Ordensmünzen

Aus Mittelalter-Lexikon
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Ordensmünzen. Vom Deutschritterorden aufgrund einer Privilegierung durch Kaiser Friedrich II. geschlagene Geldstücke (Bulle von Rimini, 1226). Sie entsprachen im Wert unter dem Hochmeister Winrich von Kniprode dem Groschen, unter seinen Nachfolgern bis zum Ende des 15. Jh. dem Schilling und unter Heinrich von Plauen dem Dukaten.
(s. Deutschritterorden, Geld)